Da ich die Bücher von Michaela Metzner und Mario Bekeschus schon seit längerer Zeit lese und liebe, war für mich eigentlich sofort klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Zwei Autoren, die ich beide sehr gerne lese, gemeinsam an einem Buch? Und dann auch noch eine Verschmelzung ihrer unterschiedlichen Schreibstile und Genres? Was soll ich...
Rezensionen
Eine Geschichte, die einen mitnimmt an einen völlig anderen Ort und in eine längst vergangene Zeit. Genau das ist Emilia Doyle mit diesem Highland-Zeitreiseroman gelungen.
Ich glaube, mittlerweile habe ich wirklich jedes Buch der Autorin gelesen und geliebt. Deshalb war für mich auch sofort klar, dass ich bei "Failed Wedding Flame … mit Damon" nicht lange überlegen muss. Sobald ich gesehen habe, dass die "Wedding … mit…"-Reihe weitergeht, war ich wieder dabei.
„Ich war wach“ von Maria Kerth
Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass mich diese Geschichte nicht mehr loslassen würde. Immer wieder musste ich das Buch kurz zur Seite legen, tief durchatmen und meine Gedanken sortieren. Die Autorin schreibt klar, ehrlich und ohne übertriebene Dramatik. Gerade diese Schlichtheit macht das Erlebte so unfassbar intensiv.
Es handelt sich hierbei um ein Buch, bei dem man zunächst gar nicht genau weiß, worauf man sich einlässt. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen.
Manche Geschichten berühren gerade deshalb so sehr, weil sie von Menschen erzählen, die versuchen, nach schweren Verlusten wieder zurück ins Leben zu finden. Genau das macht dieses Buch für mich so besonders.
„Pounamu Green: Eine Liebe, so tiefgrün wie Jade (Neuseelandwunder 2)“ von MaxSy Multerer
Während der erste Band vor allem vom Abenteuer, der Leichtigkeit und den beeindruckenden Landschaften Neuseelands gelebt hat, stehen diesmal die Entwicklung der Protagonisten und die Frage, was Zeit, Entfernung und das Leben mit einer großen Liebe machen können, im Mittelpunkt.
Schon nach wenigen Seiten hatte ich wieder dieses Gefühl, das ich an den Büchern von Claire Stern so liebe. Man wird nicht einfach nur in eine Geschichte hineingezogen, sondern fühlt sich direkt an einen anderen Ort versetzt.
„Don't love the Coach“ von Caroline Moxx
Manchmal braucht es gar keine übertriebenen Dramen, spektakulären Wendungen oder Figuren. Manchmal reichen Charaktere, die Fehler machen, an sich zweifeln, falsche Entscheidungen treffen und trotzdem ihren Weg weitergehen. Genau dieses Gefühl hat mir dieses Buch gegeben.
„Echoes of Yesterday“ von Jessica Winter
Es gibt Geschichten, die nicht von großen Dramen oder spektakulären Wendungen leben, sondern von den Menschen, die sie erzählen. Genau so hat sich diese Geschichte für mich angefühlt. Sie lebt von ihren Figuren, den unausgesprochenen Worten, kleinen Gesten und all den Emotionen, die zwischen den Zeilen mitschwingen.









